Alle Artikel mit dem Schlagwort “Akzeptanz

Treffen des DPRG-Arbeitskreises Akzeptanzkommunikation im Berliner Büro von Hill+Knowlton Strategies.

Definition von Akzeptanzkommunikation: DPRG-Arbeitskreis bringt erstes Ergebnis

Was ist Akzeptanzkommunikation? Der Arbeitskreis Akzeptanzkommunikation der Deutschen Public Relations Gesellschaft hat eine Definition seines Gegenstands vorgelegt und beschreibt, was er unter „Akzeptanzkommunikation“ versteht. Obwohl sich bei der Gründung des Arbeitskreises im Sommer noch einige Teilnehmer mit dem Label schwertaten, blieb es doch der größte… Weiterlesen

Dreiecksbeziehung: Es ist kompliziert zwischen Medien, Politik und Bürgern

Das Politische „versandet“. Der Welt der symbolträchtigen Institutionen steht die Welt der politischen Alltagspraxis gegenüber. „Auf der einen Seite entsteht eine Aktionsleere der politischen Institutionen, auf der anderen Seite eine institutionenlose Renaissance des Politischen.“ Konflikte werden unmittelbar verhandelt und gelöst – oder auch nicht. „Subpolitik“.… Weiterlesen

Studie: Kommunikationserwartungen der Bürger bei Infrastrukturprojekten

Akzeptanz entsteht, wenn Organisationen adäquat auf Erwartungen in ihrem Umfeld reagieren und eingehen. Dies zeigte sich in meiner Studie zur Kommunikation bei Infrastrukturprojekten. Wie genau die Kommunikationserwartungen bei Bürgern aussehen, hatte ich damals aggregiert mit der Befragung von zahlreichen Meinungsführern (Politikern, Umweltschutzverbänden, Bürgerinitiativen) erhoben. Ein… Weiterlesen

Akzeptanz durch inputorientierte Organisationskommunikation

Dieser Tage ist der Band „Akzeptanz durch inputorientierte Organisationskommunikation: Infrastrukturprojekte und der Wandel der Unternehmenskommunikation“ erschienen. In dem Buch gehe ich der Frage nach, wie Unternehmen bei Infrastrukturprojekten in ihrer Projektkommunikation und ihrem gesamten Handeln auf die gesellschaftliche Erwartung von Partizipation reagieren, um gesellschaftliche Akzeptanz… Weiterlesen

Akzeptanz in der Medien- und Protestgesellschaft (Bentele, Bohse, Hitschfeld & Krebber 2015)

Akzeptanz in der Medien- und Protestgesellschaft

Ob Stromtrasse oder Flüchtlingsheim: Gesellschaftliche Akzeptanz wird zur knappen Ressource. Der Sammelband „Akzeptanz in der Medien- und Protestgesellschaft“ (Bentele, Bohse, Hitschfeld & Krebber 2015) analysiert grundlegende Aspekte des Diskurses über Akzeptanz und Bürgerbeteiligung in der modernen Gesellschaft.

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Infrage stellen als Normalzustand

Akzeptanzdiskurse in der modernen Gegenwartsgesellschaft Spätestens dieser Tage wird greifbar, was der Soziologe Ulrich Beck bereits 1993 unter dem Schlagwort der Subpolitik zusammenfasste: Bürger sind nicht mehr bereit, die Entscheidungen der alten Autoritäten vorbehaltlos zu akzeptieren. Sie stellen infrage und fühlen sich von den alten… Weiterlesen

ZDF-Interview: Nein zu Olympia als „emanzipierte Entscheidung einer Bürgergesellschaft“

In Hamburg hat sich die Stadtgesellschaft gegen die Bewerbung um die Olympischen Spiele 2024 entschieden. Sorgen vor einer Kostenexplosion sowie Ängste mit Blick auf Sicherheitsrisiken haben die Bürgerinnen und Bürger vor einer Bewerbung zurückschrecken lassen. Trotz massiver Unterstützung der politisch Verantwortlichen gelang es nicht, Akzeptanz… Weiterlesen